diumenge, 21 de novembre de 2010

Irrellevàncies silents – XXXI -



Recorre't viaranys i corriols
amb pausada sensualitat.
Com navegant-te la mirada.

Explorar la rialla.
Beure't les besades.

Parlar-te somriures
mentre reposo somnis
al teu pit.
Pessigollejar paraules
abraçant cada polsada
d’aquesta pell que,
el silenci de la llum,
omple de lentes cadències d’aire.


12 comentaris:

barbollaire ha dit...

An die ferne Geliebte Opus 98
(Aloys Jeitteles - Ludwig van Beethoven)

1. Auf dem Hügel sitz ich spähend
Auf dem Hügel sitz ich spähend
In das blaue Nebelland,
Nach den fernen Triften sehend,
Wo ich dich, Geliebte, fand.
Weit bin ich von dir geschieden,
Trennend liegen Berg und Tal
Zwischen uns und unserm Frieden,
Unserm Glück und unsrer Qual.
Ach, den Blick kannst du nicht sehen,
Der zu dir so glühend eilt,
Und die Seufzer, sie verwehen
In dem Raume, der uns teilt
Will denn nichts mehr zu dir dringen,
Nichts der Liebe Bote sein?
Singen will ich, Lieder singen,
Die dir klagen meine Pein!
Denn vor Liebesklang entweichet
Jeder Raum und jede Zeit,
Und ein liebend Herz erreichet
Was ein liebend Herz geweiht!

2. Wo die Berge so blau
Wo die Berge so blau
Aus dem nebligen Grau
Schauen herein,
Wo die Sonne verglüht,
Wo die Wolke umzieht,
Möchte ich sein!
Dort im ruhigen Tal
Schweigen Schmerzen und Qual
Wo im Gestein
Still die Primel dort sinnt,
Weht so leise der Wind,
Möchte ich sein!
Hin zum sinnigen Wald
Drängt mich Liebesgewalt,
Innere Pein
Ach, mich zög's nicht von hier,
Könnt ich, Traute, bei dir
Ewiglich sein!

3. Leichte Segler in den Höhen
Leichte Segler in den Höhen,
Und du, Bächlein klein und schmal,
Könnt mein Liebchen ihr erspähen,
Grüßt sie mir viel tausendmal.
Seht ihr, Wolken, sie dann gehen
Sinnend in dem stillen Tal,
Laßt mein Bild vor ihr entstehen
In dem luft'gen Himmelssaal.
Wird sie an den Büschen stehen
Die nun herbstlich falb und kahl.
Klagt ihr, wie mir ist geschehen,
Klagt ihr, Vöglein, meine Qual.
Stille Weste, bringt im Wehen
Hin zu meiner Herzenswahl
Meine Seufzer, die vergehen
Wie der Sonne letzter Strahl.
Flüstr' ihr zu mein Liebesflehen,
Laß sie, Bächlein klein und schmal,
Treu in deinen Wogen sehen
Meine Tränen ohne Zahl!

4. Diese Wolken in den Höhen
Diese Wolken in den Höhen,
Dieser Vöglein muntrer Zug,
Werden dich, o Huldin, sehen.
Nehmt mich mit im leichten Flug!
Diese Weste werden spielen
Scherzend dir um Wang' und Brust,
In den seidnen Locken wühlen.
Teilt ich mit euch diese Lust!
Hin zu dir von jenen Hügeln
Emsig dieses Bächlein eilt.
Wird ihr Bild sich in dir spiegeln,
Fließ zurück dann unverweilt!

5. Es kehret der Maien, es blühet die Au
Es kehret der Maien, es blühet die Au,
Die Lüfte, sie wehen so milde, so lau,
Geschwätzig die Bäche nun rinnen.
Die Schwalbe, die kehret zum wirtlichen Dach,
Sie baut sich so emsig ihr bräutlich Gemach,
Die Liebe soll wohnen da drinnen.
Sie bringt sich geschäftig von kreuz und von quer
Manch weicheres Stück zu dem Brautbett hieher,
Manch wärmendes Stück für die Kleinen
Nun wohnen die Gatten beisammen so treu,
Was Winter geschieden, verband nun der Mai,
Was liebet, das weiß er zu einen.
Es kehret der Maien, es blühet die Au.
Die Lüfte, sie wehen so milde, so lau.
Nur ich kann nicht ziehen von hinnen.
Wenn alles, was liebet, der Frühling vereint,
Nur unserer Liebe kein Frühling erscheint,
Und Tränen sind all ihr Gewinnen.

6. Nimm sie hin denn, diese Lieder
Nimm sie hin denn, diese Lieder,
Die ich dir, Geliebte, sang,
Singe sie dann abends wieder
Zu der Laute süßem Klang.
Wenn das Dämmrungsrot dann zieht
Nach dem stillen blauen See,
Und sein letzter Strahl verglühet
Hinter jener Bergeshöh;
Und du singst, was ich gesungen,
Was mir aus der vollen Brust
Ohne Kunstgepräng erklungen,
Nur der Sehnsucht sich bewußt:
Dann vor diesen Liedern weichet
Was geschieden uns so weit,
Und ein liebend Herz erreichet
Was ein liebend Herz geweiht.

Mr. Missis ha dit...

Uuuuufffff, barbollaire, quanta sensualitat en una imatge i unes breus paraules!

Avui tindré uns dolços somnis! Gràcies!

Carme ha dit...

Doncs, vinga, jo també m'apunto als dolços somnis!

És molt bonic, poeta, molt bonic!

Gabriel ha dit...

Magnífica i sensual fotografia. No cal dir que demostres que domines l'ofici ja que si pot veure com de forma magistral fas que la llum vagi d'una forma molt calculada a una part concreta de l'anatomia.
Les teves paraules, no cal dir, com sempre, un plaer.

Jesús M. Tibau ha dit...

com acarona aquesta llum! o a la inversa

montse ha dit...

Deixem-nos acaronar per aquestos versos.

Salut!!!

iruna ha dit...

que bonic, barbollaire...

El tacte de les paraules ha dit...

Molt sensual. "el silenci de la llum omple de lentes cadències d'aire", genial.

lolita lagarto ha dit...

irrellevant irrellevant.. no sé.. suggerent i sensual molt!

zel ha dit...

Jo tampoc ho sento irrellevant, ho trobo amorós, bonic, tendre...

Com tu, una joia.

barbollaire ha dit...

Mr. Missis Gràcies a tu!

Carme són els millors (ei! sempre i quan no tinguis problemes de sucre...)
Petonet :¬)*

Gabriel m'has fet pujar els colors... Faig el que millor puc tant amb les paraules com les imatges.
Moltes gràcies!

Jesús o s'acaronen ambdues a la vegada... ;¬)

Montse fem-ho! Salut!

iruna ...xiqueta..., moltes gràcies de tot cor
Petonet dolç :¬)**

El tacte de les paraules moltes gràcies... m'afalaga que us agradi tant..

lolita lagarto ;¬) es fa el que es pot... Gràcies!

zel apa, apa, apa... Jo una joia? Aiiiiixxxxxxxxsssss! que hem d'anar a l'oculista... ;¬P

Un petó ben dolç, estimada

Joana ha dit...

ës tan delicat tot que no goso dir res...
Impressionant.
Petons de mitja nit!!!

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